Kommunale Wärmeplanung in Buchloe
Startschuss zum Kommunalen Wärmeplan für Buchloe: Verwaltung mit Durchführung beauftragt
Gemeinsam mit greenventory GmbH startet Buchloe in die kommunale Wärmeplanung. Zu Beginn erfassen wir die aktuelle Wärmeversorgung im gesamten Stadtgebiet. Darauf aufbauend analysieren wir die lokalen Potenziale für erneuerbare Energien und Abwärme und entwickeln Szenarien, und Strategien zur Realisierung einer fossilfreien Wärmeversorgung der Zukunft.
Entscheidend ist bei dem Prozess die enge Einbindung der Politik und Zivilgesellschaft: politische Gremien, Beteiligung externer Akteure, der Wirtschaft, Energieversorger und Bürgerschaft
Über die regelmäßige Berichterstattung auf unserer Webseite, über Austausch- und Expertentreffen und über Infoveranstaltungen im Laufe des Projekts, nehmen wir die Menschen vor Ort aktiv mit. So entstehen tragfähige Lösungen, die lokal akzeptiert sind.
Gesetzliche Grundlage ist das Wärmeplanungsgesetz (WPG 2024) sowie die Bayerische Landesverordnung zur Kommunalen Wärmeplanung (2025). Demnach muss die Stadt bis 30.06.2028 einen Kommunalen Wärmeplan für ihr Stadtgebiet vorlegen. Die Verwaltung die per Stadtratsbeschluss mit dieser Aufgabe betraut ist, startet nun zusammen mit dem Büro greenventory aus Freiburg mit dem mehrstufigen Erstellungsprozess für den Wärmeplan für die Stadt Buchloe mit den Stadtteilen, Lindenberg, Honsolgen und Hausen.
1. Bürgermeister Robert Pöschl unterstreicht die Bedeutung eines Kommunalen Wärmeplans für Buchloe: „Der Plan bietet den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen unserer Stadt Orientierung und Planungssicherheit. Ziel der Wärmeplanung ist es, für das gesamte Stadtgebiet den besten und kosteneffizientesten Weg zu einer klimafreundlichen und fortschrittlichen Wärmeversorgung zu ermitteln. Es geht darum, eine Handlungsstrategie zu entwickeln, deren Umsetzung wir laufend überprüfen und weiterentwickeln werden“. Andrea Ruprecht, Klimaschutzmanagerin und Projektleitung erklärt: „Die Bürgerinnen und Bürger haben sich für das neue Klimaschutzkonzept ambitionierte Klimaschutzziele für Buchloe gewünscht. Mit der Kommunalen Wärmeplanung legen wir das Fundament, auf dem wir in einem zweiten Schritt mit der Erarbeitung konkreter Lösungen und Maßnahmen aufbauen können, um die Wärmeversorgung in Buchloe zu transformieren und treibhausgasneutral zu gestalten, gemäß unserer Vorgaben einer Klimaneutralen Stadt bis 2040“
Der Wärmeplan soll auf lokaler Ebene eine Wärmewendestrategie für unsere Stadt mit geeigneten Maßnahmen zur Umsetzung entwickeln hin zu einer einer fossilunabhängigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung. Diese Erkenntnisse sind wertvoll für die städtische Entwicklung aber auch für Netzbetreiber und Energieversorger zur Anpassung der Energie- und Versorgungsinfrastruktur. Eigentümerinnen und Eigentümer von Gebäuden erhalten Orientierungshilfe zu den eigenen Möglichkeiten einer technologieoffener, fossilfreien und bezahlbarer Wärmeversorgung.
Über den aktuellen Stand und die jeweiligen Neuerungen rund um die Kommunale Wärmeplanung wird die Stadtverwaltung regelmäßig auf der Internetseite und in der lokalen Presse informieren.
Die Erstellung des Kommunalen Wärmeplans wird voraussichtlich ca. 1 bis ½ Jahre in Anspruch nehmen und lässt sich in einen sechsstufigen Prozess gliedern:
1.Eignungsprüfung:
- erste Einschätzung welche Gebiete mit hoher Wahrscheinlichkeit nach, nicht für eine zentrale Versorgung (Wärmenetz) infrage kommen und im Wärmeplan direkt als dezentrale Versorgungsgebiete dargestellt werden können
2. Bestandsanalyse:
- Analyse zum aktuellen Wärmeverbrauch und dem absehbaren Bedarf in den Stadt-Quartieren
3. Potenzialanalyse:
- Was sind mögliche Wärmequellen und Wärmespeicher? Wo eignet sich ein Wärmenetz? Welche anderen Netze müssen ausgebaut werden? Wo lässt sich Energie einsparen?
4. Entwicklung eines Zielszenarios:
- Wie sieht die Wärmeversorgung für Buchloe in Zukunft aus? Auf welche Schwerpunkte wird gesetzt?
5. Umsetzungsstrategie festlegen:
- Welche Maßnahmen werden wann und von wem in Angriff genommen?
6. Beschluss des fertigen Wärmeplans im Stadtrat und Veröffentlichung
- Der Beschluss hat noch keine direkten Auswirkungen, da durch den Wärmeplan alleine keinerlei Verpflichtung entsteht; es handelt sich lediglich um ein strategisches Planungsdokument als Grundlage für anschließende Detailplanungen in diejenigen Quartieren die sich für eine Wärmeversorgung mittels einem Wärmenetz eignen.
- Über alle Auswirkungen, die Sie direkt betreffen, werden die Stadtverwaltung und gegebenenfalls weitere umsetzungsverantwortliche Stellen Sie rechtzeitig informieren und Ihnen die auf Sie zukommenden Schritte detailliert erklären.
- Selbst wenn Ihre persönliche Wärmeversorgung auf absehbare Zeit gesichert ist, profitieren Sie indirekt von der kommunalen Wärmeplanung durch eine Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und sichere Investitionsbedingungen.
- In der Erstellung des Wärmeplans werden noch keine Wärmenetze projektiert und umgesetzt; Einschränkungen durch etwaige Tiefbauarbeiten sind daher nicht zu erwarten.
- Der Kommunale Wärmeplan muss laut dem Wärmeplanungsgesetz alle 5 Jahre evaluiert, neu bewertet und fortgeschrieben werden (§25WPG) .
Weitere Fakten und Informationen zum Prozess der Wärmeplanung finden Sie unter www.kww-halle.de sowie laufend aktualisiert auf dieser Webseite, sowie bei Bürgerinformationsabenden und in der lokalen Presse.
Warum können wir nicht so weitermachen wie bisher?
- Um das bundesweite Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 zu erreichen, braucht es eine Wärmewende. Die Stadt Buchloe hat sich ein noch ambitionierteres Ziel gesetzt und möchte bis 2040 klimaneutral werden. Und dieses benötigt ein zielgerichtetes Vorgehen: die Wärmeplanung.
- Darum hat der Gesetzgeber mit dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) beschlossen: Jede Kommune in Deutschland muss bis zum 30.06.2028 einen Plan vorlegen, wie sie zukünftig klimaneutral heizen will - Großstädte sogar schon bis zum 30.06.2026. Für Kommunen unter 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern können die Länder ein vereinfachtes Verfahren vorsehen.
- Neben der Klimaverträglichkeit zielt die Wärmeplanung auch auf eine bezahlbare und sichere Energieversorgung ab. Die instabile geopolitische Lage macht deutlich, in welche Abhängigkeiten von Energieimporten wir uns begeben. Zudem werden fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Heizöl durch den Europäischen Emissionshandel voraussichtlich immer teurer. Die zukünftige Wärmeversorgung wird daher hauptsächlich über lokale und erneuerbare Energien gedeckt werden.
Welchen Beitrag leistet die Wärmeplanung fürs Klima?
- Im Pariser Klimaabkommen hat auch Deutschland erklärt, bis 2045 klimaneutral zu werden.
- Weil es so viele Gebäude gibt, weil diese noch relativ ineffizient gebaut sind, und weil sie zu einem großen Teil mit fossilen Energieträgern wie Erdgas oder Erdöl beheizt werden, ist der gesamte Gebäudesektor bzw. der Wärmemarkt einer der Hauptverursacher der deutschen Treibhausgasemissionen.
- Gleichzeitig liegen hier noch enorme Einsparpotenziale: einerseits durch die Senkung des Energieverbrauchs wie Sanierung, Renovierung, Modernisierung und Verhaltensänderungen, andererseits durch erneuerbare Wärmeversorgungsarten wie Wärmepumpen, Fernwärme, Geothermie oder Solarthermie.
- Im Rahmen der Wärmeplanung wird einerseits der aktuelle Gebäudezustand in der Stadt erhoben, andererseits die Einsparpotenziale ermittelt, und damit der Schritt in Richtung Klimaneutralität im Gebäudesektor geebnet.
Was ist ein Wärmeplan?
- Der Wärmeplan ist das zentrale Ergebnis der kommunalen Wärmeplanung: Er zeigt, wo wir heute stehen und wie eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung gelingen kann.
- Im Wärmeplan wird Buchloe eingeteilt in Eignungsgebiete, die sich grundsätzlich für eine zentrale Wärmeversorgung eignen und Einzelversorgungsgebiete, in denen eine dezentrale Wärmeversorgung wahrscheinlicher ist.
- Das Herz des Wärmeplans ist die Wärmewendestrategie: ein Zielszenario, welches eine mögliche treibhausgasneutrale Wärmeversorgung räumlich und bilanziell darstellt, samt der zur Erreichung notwendigen Maßnahmen.
Was ist das Ziel einer Wärmeplanung?
- Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein. Deshalb dürfen bis dahin auch beim Heizen keine klimaschädlichen Gase mehr entstehen, etwa CO2. Wie das gelingt? Das erarbeiten Kommunen im Rahmen einer Kommunalen Wärmeplanung (KWP).
- Mit der KWP erarbeiten und koordinieren wir ein einheitliches Zielszenario für den zukünftigen Wärmebedarf sowie die zukünftige treibhausgasneutrale Wärmeversorgung in Buchloe. Dabei hilft uns der externe Dienstleister greenventory.
- Durch dieses Zielszenario wissen alle Beteiligten, von der einzelnen Gebäudeeigentümerin bis zum Bürgermeister, über aktuelle und geplante Entwicklungen Bescheid und können gemeinsam darauf hinarbeiten.
- Die KWP baut auf die drei Säulen Versorgungssicherheit, Treibhausgasneutralität und Wirtschaftlichkeit. Die Wärmeversorgung der Zukunft soll laut Gesetzgeber kosteneffizient, nachhaltig, sparsam, bezahlbar, resilient sowie treibhausgasneutral sein.
- Wir sind damit nicht allein: Alle Kommunen müssen bis spätestens Ende 2028 eine solche Wärmeplanung durchgeführt haben.
Was sind die Ergebnisse des Wärmeplans?
- Das Ergebnis der kommunalen Wärmewende ist ein Handlungsvorschlag, wie Wärme in der Kommune zukünftig klimaneutral bereitgestellt werden kann.
- Das zentrale Ergebnis eines Wärmeplans ist eine Karte, die die beplante Kommune einteilt: zum einen in potenzielle Eignungsgebiete für Fernwärmeversorgung samt möglicher klimaneutraler Versorgungsquellen, zum anderen in dezentrale Wärmeversorgungsgebiete mit Technologien zur Einzelversorgung wie etwa Wärmepumpen.
- Mittels dieser Karte kann die Kommune weiterplanen: welche weiterführenden Detailstudien braucht es als nächstes? Wo ist die Wärmeversorgung möglicherweise schon treibhausgasneutral? Und welche Investitionen in welche zukünftige Wärmeversorgung braucht es?
- Zusätzlich wird ein Maßnahmenkatalog erstellt, der dazu beiträgt, den Wärmeplan umzusetzen.
- Darüber hinaus können die Kommunen den georeferenzierten Zwilling der greenventory GmbH nutzen. Dieses digitale Planungsinstrument, ein sogenannter “digitaler Zwilling”, in welchem die erhobenen Daten auf die Fläche des Projektgebietes übertragen werden, kann über die Wärmeplanung hinaus für Planungen von Kommunen oder Energieversorgern genutzt werden.
Welche Verbindlichkeit hat der Wärmeplan?
- Ein Wärmeplan ist erstmal nur ein strategisches Planungsinstrument.
- Er ist rechtlich nicht bindend, das heißt, es ergeben sich daraus keine einklagbaren Rechte oder Pflichten.
- Eine rechtliche Verbindlichkeit entsteht erst durch den konkreten Beschluss einer Maßnahme durch die Politik, also zum Beispiel, wenn der Stadtrat den Ausbau einer Fernwärmeleitung beschließt.
Meine Heizung muss bald ausgetauscht werden. Soll ich damit noch warten, bis die Wärmeplanung abgeschlossen ist?
- Falls Ihr Gebäude nicht unmittelbar an oder in einem bestehenden Fernwärmenetz liegt, ist es unwahrscheinlich, dass es in den nächsten Jahren an ein Wärmenetz angeschlossen werden kann. Die Planung und der Ausbau von Wärmenetzen benötigen viele Jahre, und die begrenzten Fachkräfte können nicht überall gleichzeitig bauen. Darüber hinaus müssen unter Umständen noch regenerative Wärmequellen gefunden und erschlossen sowie ein Netzbetreiber gefunden werden.
- Gemeinsam mit einer Energieberaterin oder einem Energieberater können Sie die beste Lösung für Ihr Gebäude finden. Die Beraterin bzw. der Berater kann Sie zugleich über passende Fördermittel informieren. Hier geht es zu unserem Beratungsangebot mit der Verbraucherzentrale und eza!
Was sind die Vorteile einer Wärmeplanung?
- Die KWP ermöglicht ein koordiniertes, transparentes Vorgehen. Am Ende können Sie als Bürgerinnen und Bürger davon profitieren…
- … dass wir das erste Mal ein ganzheitliches Bildder derzeitigen Wärmeversorgung erhalten: bisher werden die dafür notwendigen Daten nämlich nicht gesammelt erfasst und harmonisiert, sondern liegen bei vielen unterschiedlichen Akteuren.
- …dass wir eine Übersichtüber alle vorhandenen relevanten Potenziale für erneuerbare Energien bekommen: so sehen wir auf den ersten Blick, welche Quellen für eine nachhaltige Wärmeversorgung in Frage kommen.
- … dass wir durch die dezentrale, erneuerbare Wärmeversorgung nicht mehr auf fossile Importe angewiesen sind: stattdessen können wir die lokale Wertschöpfung stärken.
- …dass wir in Kombination mit anderen planerischen Instrumenten wie dem integrierten Klimaschutzkonzept oder dem Flächennutzungsplan Synergiennutzen können: wenn zum Beispiel Breitband- und Fernwärmeausbau zusammengelegt werden, muss die Straße nur einmal aufgerissen werden.
- …dass wir die Planung von Investitionsentscheidungen sichern und die Wahrscheinlichkeit für Fehlinvestitionen senken können: das macht günstigere Energiekosten für alle wahrscheinlicher, für Bürgerinnen und Bürger und Energieversorger genauso wie für Unternehmen.
- …dass wir wie bei anderen Infrastruktur-Aufgaben auch, etwa bei der Abfall- und Abwasserentsorgung, bei der Wärmeversorgung als Gemeinschaftsaufgabe Sie als einzelne Bürgerinnen und Bürger entlasten können: wir leisten hier eine Infrastrukturplanung als Daseinsvorsorge.
- …dass wir gesetzliche Ziele erreichen können - wie etwa die Treibhausgas-Neutralität bis 2045: denn eine zentralisierte Fernwärmeversorgung lässt sich oft schneller dekarbonisieren als viele private Einzelheizungen.
Wo liegen die Grenzen der Wärmeplanung?
- Die KWP gibt die strategische Grundlage für die Koordinierung der Wärmewende vor. Sie leistet keine konkrete Planung und keine bauliche Umsetzung. Bis zur vollständigen Dekarbonisierung braucht es nach der KWP also noch weitere Schritte der Planung und Umsetzung.
- Als reines Planungsinstrument gibt die KWP keine Garantien für Ausbau, Anschluss, Termin oder Preis der künftigen Wärmeversorgung.
- Die KWP liefert auch keine Handlungsempfehlungen auf Ebene von Einzelgebäuden, sie ersetzt also keine individuelle Gebäudeenergieberatung.
- Der Wärmeplan ist aber der allererste Schritt der Wärmewende: er gibt uns Orientierung und Anhaltspunkte für die weitere Detailplanung.
Warum hat sich die Stadt Buchloe für greenventory entschieden?
- Buchloe hat gemäß des Muster-LVs des KWW mittels einer bundesweiten Ausschreibung den besten Anbieter für ihre Wärmeplanung gesucht.
- Mit einem vorab detailliert erstellter Bewertungsmatrix wurde unter allen Anbietern derjenige ermittelt, der die Anforderungen am besten erfüllen konnte.
- Als Beratungsbüro mit langjähriger Erfahrung in der KWP sowie theoretisch fundiertem Wissen durch eine Ausgründung aus dem Fraunhofer ISE hat sich die greenventory GmbH als Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis herausgestellt und freut sich, nun die Wärmeplanung in Buchloe durchzuführen.
Wann und wo kann ich mich weiter informieren?
- Weitere Informationen zum Verlauf der KWP finden Sie hier auf der kommunalen Homepage.
- Infos zur Bürgerinformationsveranstaltung erhalten Sie in der lokalen Presse und auf dieser Webseite
- Die Mitglieder der internen Steuerungsgruppe: Bauverwaltung, Stadtbaumeister, Tiefbauamt, die Kämmerei und das Klimaschutzmanagement; steuern und koordinieren unter Projektleitung des Klimaschutzmanagement das Projekt und stehen für Informationen als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.
Hilfreiche weiterführende Links:
Rechtliche Grundlagen & Hintergrundinformationen:
- Amtliche Gesetzesfassung des Wärmeplanungsgesetzes (WPG)
- FAQ zum Wärmeplanungsgesetz (BMWK)
- FAQ zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) (BMWK)
Förderung & Beratung:
- BAFA-Übersicht „Bundesförderung Effiziente Gebäude“
- KfW-Heizungsförderung – Online-Portal
- Landesagentur für Energie und Klimaschutz
- Energie- und Umweltzentrum Allgäu
Weitere Informationen zu kommunaler Wärmeplanung:

