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Klimaanpassung in der Schwammregion Gennach-Hühnerbach-Singold

Wir suchen Akteure zum Mitgestalten unserer Schwammregion!

Wir suchen Akteure zum Mitgestalten unserer Schwammregion!

Damit die Themen und Projekte der Gemeinden in der Schwammregion Gennach-Hühnerbach-Singold noch stärker an den Bedürfnissen und Ideen der Bevölkerung ausgerichtet werden können, werden engagierte Bürgerinnen und Bürger für kleine lokale Begleitgruppen gesucht, auch für die Stadt Buchloe als aktives Mitglied der Schwammregion.

Gesucht werden Freiwillige aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Feuerwehr, Gartenbauvereinen oder auch einfach interessierte Bürgerinnen und Bürger. Wichtig ist eine möglichst bunte Mischung an Perspektiven.

Möchten Sie mehr über das Projekt Schwammregion Gennach-Hühnerbach-Singold erfahren? HIER geht es zur Webseite des Projektes mit Informationen zur Schwammregion, zu den teilnehmenden Gemeinden und zu interessanten Themen rund um den Wasserhaushalt. Außerdem können Sie den Fortschritt der Projekte in den Gemeinden mit verfolgen und erhalten Hinweise zu Veranstaltungen.

Haben Sie Interesse, die Zukunft in Buchloe im Bereich Klimaanpassung aktiv mitzugestalten? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung über das Kontaktformular auf Webseite (QR-Code) oder direkt bei der Fachstelle Klima der Stadt Buchloe. 

Kommen Sie gerne auf uns zu. Gemeinsam gestalten wir die Schwammregion von morgen! 

Kontakt:

Klara Bartenschlager
Projektmanagerin | Schwammregion Gennach – Hühnerbach – Singold 

Stadt Buchloe
Rathausplatz 1 · 86807 Buchloe
Telefon: +491705532044 
E-mail: Klara.Bartenschlager@buchloe.de


Auswirkungen der Hitzewellen auf unsere Gesundheit und Lebensgrundlagen

Auszug aus dem September 2026 Newsletter - Medienservice Klima & Gesundheit der Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen

Auswirkungen der Hitzewellen auf unsere Gesundheit und Lebensgrundlagen

Die Bevölkerung hat die Hitzewellen dieses Sommers am eigenen Leib gespürt: Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts pollytix, die im Auftrag der Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen (GEGM) durchgeführt wurde, zeigt, dass 83 Prozent der Wahlberechtigten von mindestens einer gesundheitlichen oder alltäglichen Beeinträchtigung durch hohe Temperaturen im Sommer 2026 berichten. Neben Schlafproblemen und Erschöpfung (56 Prozent) nennen 38 Prozent Einschränkungen der Freizeitgestaltung, 36 Prozent geringere Produktivität und Konzentration bei der Arbeit – unter den unter 40-Jährigen sogar 46 Prozent. Jede fünfte befragte Person berichtet von Herz-Kreislauf-Problemen. Hinzu kommen Sorgen um wirtschaftliche Folgen des Klimawandels bei 79 Prozent der Befragten - ein Anstieg von 11 Prozentpunkten seit August/September 2025. Mehr Details zu der Umfrage finden Sie hier (Protected link to eu1.hubspotlinks.com).

 Hitze und Trockenheit setzen auch der Landwirtschaft in Deutschland und Europa in diesem Sommer zu. In Westeuropa war der Zeitraum von Juni bis Juli 2026 laut dem Copernicus Climate Change Service (Protected link to eu1.hubspotlinks.com) der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen. Außerdem fehlt vielerorts Wasser: Anfang Juli herrschte im Gesamtboden bis 1,8 Meter Tiefe in weiten Teilen Deutschlands Dürre, wie das Umweltbundesamt (Protected link to eu1.hubspotlinks.com) berichtet. 

Für die Landwirtschaft hat das konkrete Folgen: Nach einer ersten Schätzung des Statistisches Bundesamts (Destatis (Protected link to eu1.hubspotlinks.com)) werden in Deutschland 2026 rund 37,5 Millionen Tonnen Getreide geerntet – sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Zusätzlich kommt es laut Bundeslandwirtschaftministerium (Protected link to eu1.hubspotlinks.com) regional zu erheblichen Engpässen bei der Futterversorgung von Nutztieren. 

 Die Entwicklung zeigt, wie eng Klimakrise, Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit miteinander verbunden sind. Im Dossier „Ernährung & Landwirtschaft“ (Protected link to eu1.hubspotlinks.com) finden Sie die Zusammenhänge erklärt, zudem wird vorgestellt wie ein klimaresilientes Ernährungssystem aussehen kann. Neu zu finden sind im Medienservice außerdem  die häufigen Fragen zu Klima & Gesundheit (Protected link to eu1.hubspotlinks.com) mit kompakten Antworten auf zentrale Fragen rund um Klimakrise und Gesundheit – unter anderem zu Ernährung, Biodiversität und Klimaschutz. 

Um mehr über die Stiftung GEGM, dem Medienservice Klima & Gesundheit zu erfahren oder um den Newsletter zu abonnieren klicken Sie HIER

 

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